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Korrekturlesen, Lektorat und Redaktion – Informationen

1. Setzen Sie sich mit mir in Verbindung:
telefonisch: +49 (0)531 / 2258 613,
per Mail: info@interkorrektor.de
oder mittels Kontaktformular. Wir besprechen dann den Umfang der Dienstleistung und den Zeithorizont.

2. Ich unterbreite Ihnen ein unverbindliches Angebot.

3. Sind Sie einverstanden, erteilen Sie einen schriftlichen Auftrag. (Das ist auch per Mail möglich; die postalische Adresse ist jedoch in jedem Fall anzugeben.)
Grundlage für Aufträge sind stets meine allgemeinen Geschäftsbedingungen.

Mein Profil: 

  • Studium der Germanistik und Anglistik, Abschlussnote: sehr gut (1,1)
  • zweijähriges Redaktionsvolontariat mit Ausbildung an der
    Berliner Journalisten-Schule
  • journalistische Publikationen unter anderem in: Der Tagesspiegel,
    Neue Osnabrücker Zeitung
  • Mehr als neun Jahre Erfahrung in den Bereichen Verlagslektorat, Wissenschaftslektorat und Werbelektorat
  • Erfahrung als Verlagslektor (Schulbuch, Sachbuch, Romane und weitere Literatur)
    Referenzen u. a.:
    • Westermann Verlagsgruppe, Braunschweig
    • Springer Science+Business Media, Heidelberg; Appelhans Verlag, Braunschweig
  • Lektoratsarbeiten für Unternehmen und Institutionen (Werbelektorat,
    Mitarbeiter- und Kundenzeitschriften, Pressemitteilungen usw.)
    Referenzen u. a.:
    • Bundesministerium für Bildung und Forschung; Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung; Werbeagentur espey, Essen;
      Durable, Hagen; Agentur ideenreich, München 
  • Lektorat von Magister-, Diplom- und Doktorarbeiten unterschiedlicher Fachrichtungen (z. B. BWL, Jura, Medienwissenschaften, Geschichte, Ingenieurswesen)

Arbeitsbeispiele:

Richter, K. u. a.: Handbuch Büromanagement, Winklers/Westermann, 2015; Hünnebeck, Marcus: Kainsmal. Thriller, Amazon Publishing, 2014; Landau, Kurt: MTM – Produktivitätsmanagement im 20. Jahrhundert. Ergonomia, 2013; Wilkinson, Kerry: Eingesperrt – Jessica Daniel ermittelt. Amazon Crossing, 2013; Richter, K. u. a.: Handbuch Industriekaufleute, Winklers/Westermann, 2014; Shaw, Johnny: Taubenjagd. Amazon Crossing, 2012; Müller, W.: Entwicklungsbiologie. Springer, 2012; Richter, K. u. a.: Handbuch für Bürokaufleute. Winklers/Westermann, 2011; Hartz, S.: Qualität in Organisationen der Weiterbildung. VS, 2011; Dreyer, R.: Als Reisen eine Lust war. Königshausen & Neumann, 2010; Müller, W.: Schwangerschaft – Biologie des werdenden Lebens. Braunschweig Verlag, 2008; Krohner, C.: Abenteuer Steuerberaterprüfung. Ideenbrücke, 2007; Nies, S.: Andropolis. Avinus, 2006; Dietz, G.: Mit Skalpell und Federkiel. Brünne, 2005

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Extra 2: Was ein Lektorat kann (und was nicht)

Der Ausdruck Lektorat bezeichnet ursprünglich eine Abteilung in einem Verlag, die sich mit der Auswahl und Begutachtung von Manuskripten befasst. Angenommene Arbeiten werden im Lektorat auf evtl. noch vorhandene Schwachstellen überprüft und (hoffentlich) sinnvoll gekürzt. Das Korrekturlesen findet entweder im Lektorat selbst statt oder (vor allem bei größeren Verlagen) in einem eigens dafür vorgesehenen Korrektorat.
Heutzutage haben viele Verlage Lektorat und Korrektorat teilweise ausgegliedert. Dafür sprechen organisatorische und Kostengründe. Dieses Ausgliedern (Denglish: Outsourcen) ist eine der Existenzgrundlagen freier Lektorate.

Freies Lektorat

Doch freie Lektorate können noch mehr: Sie sind nicht an ein bestimmtes Verlagsprogramm gebunden und setzen ihre Kompetenzen auch für Unternehmen außerhalb des Verlagssektors und zunehmend für Privatpersonen ein. Zu den Firmenkunden freier Lektorate und Korrektorate gehören Werbeagenturen ebenso wie Industriebetriebe, die ihre technischen Anleitungen, Webseiten, Geschäftsberichte oder Kataloge auf Sprache und Stil überprüfen lassen.
Privatkunden fragen häufig nach dem Korrektorat oder Lektorat von wissenschaftlichen Manuskripten, von der Hausarbeit über die Staatsexamensarbeit, Magisterarbeit oder Diplomarbeit bis zur Dissertation.
Seriöse Lektorate (wie interkorrektor.de) achten auf Rechtschreibung und stilistische Probleme (Satzbau, Wiederholungen, Stilblüten, mangelnde Stringenz usw.), betreiben aber kein Ghostwriting wissenschaftlicher Arbeiten.

Ein weiterer wichtiger privater Kundenkreis freier Lektorate sind Autoren, die ihre Manuskripte, vor allem Romane und Erzählungen, vor dem Einreichen bei Verlagen von einem Profi Korrektur lesen (vgl. Extra 1) und / oder stilistisch bearbeiten lassen, um ihre Chance, gedruckt zu werden, zu erhöhen. Angesichts der Fülle an Arbeiten auf dem Markt ist ein solches Vorgehen sinnvoll, auch wenn es das spätere, verlagsinterne Lektorat und Korrekturlesen nicht ersetzt (Verlage haben ihre jeweils eigenen Kriterien und setzen oft auf mehrere Korrekturgänge, denn auch ein guter Lektor ist nicht unfehlbar).

Eine deutlich gestiegene Rolle spielt daneben das Self-Publishing: Freie Autoren (auch: Independent-Autoren, Indies) investieren als Selbstverleger in Lektorat und Coverdesign.

Auch Texte, die nicht für die Veröffentlichung bestimmt sind, werden von freien Lektoraten Korrektur gelesen, z.B. Geschäftsbriefe und Bewerbungsunterlagen. Die Gründe hierfür sind offensichtlich: Das Korrekturlesen einer Bewerbung ist heutzutage quasi ein Muss, wenn die Mühen Erfolg haben sollen.

Das allgemeine Lektorat und Fachspezifika

Sollte ein Lektor über Fachkenntnisse verfügen? Oder sind Sprachgefühl, Erfahrung und Allgemeinbildung ausschlaggebend?
Probieren wir einmal das Korrekturlesen des folgenden Satzes: „Wenn alle Sichtl Teftl sind und alle Teftl Bichtl dann sind alle Sichtl Wechtl.“
Um zu sehen, dass hier ein Komma fehlt, muss man nicht wissen, was ein Sichtl ist – ebenso wenig, um zu erkennen, dass der Satz in sich logisch nicht zwingend ist. Dagegen wird auch der intelligenteste Bichtl-Experte den Satz nicht erfolgreich Korrektur lesen können, wenn er die deutsche Zeichensetzung nicht beherrscht.
Dieses bewusst konstruierte Beispiel soll indessen keineswegs belegen, dass Korrekturlesen ohne inhaltliches Verständnis möglich ist. Vielmehr sind eine gute Allgemeinbildung und viel Erfahrung, am besten auch auf dem jeweiligen Fachgebiet, Voraussetzung eines seriösen Lektorats.
Tatsächlich gibt es Zweifelsfälle, in denen ein Korrektor aufgrund fehlenden Spezialwissens nicht mit Sicherheit bestimmen kann, was die angemessene Schreibung ist.
Ein seriöser Lektor nutzt hier freilich die Möglichkeit des Kommentierens. Andererseits kann auch ein Experte beim Korrekturlesen an Grenzen stoßen, wenn der Autor selbst nicht so recht wusste, was er eigentlich sagen wollte ... Schließlich gibt es viele Fälle, in denen gerade ein
Nicht-Experte als Lektor den unverstellteren Blick für stilistische Schwächen oder fachchinesische Wortungetüme hat. Der beste Lektor ist wohl derjenige, der neben einigen Spezialthemen Erfahrung auf vielen Fachgebieten vorweisen kann. Grundvoraussetzungen sind Ausdrucksvermögen und sprachliche Kreativität.

Alle Rechte beim Autor. Verwertung, auch in Auszügen, nur mit ausdrücklicher Genehmigung.

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